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    Der NIMBUS Vergaser

    -Typ 1934 und Typ 1936-

    Übersetzung von Peter Mävers, Walsrode aus den NIMBUS-Büchern
    „NIMBUS Teknisk Udvikling„ und „NIMBUS og kunsten at vedligeholde den „ von Knud Jørgensen,
    sowie Angaben aus der Bedienungsanleitung „Vejledning„ von 1936 (3.Udgave).


    Der Vergaser der NIMBUS ist eines der Teile, welches die meisten Änderungen durchlaufen hat. Auf den ersten Blick gibt es keinen großen Unterschied zu sehen, nur die Änderung von dem kleinen zu dem großen Luftfilter wird von allen sofort bemerkt.

    Vergaser Typ 1934
    für Fg.Nr. 1301-2487 und 2501-2516
    Wie alle folgenden Vergaser ist er ein Horizontaltyp mit einstellbarer Düsennadel und Beschleunigerpumpe.
    Die Benzinzufuhr erfolgt waagerecht durch ein Schwimmerventil. Für einen leichten Motoranlauf beim Start gibt es einen Tipper (A) im Schwimmergehäuse. Die Luftklappe (B) besteht aus einem Blech hinter dem kleinen Luftfilterdeckel (C) der eigentlich kein Luftfilter ist; man kann sie vom Ansaugloch wegdrehen. Die Düsennadel wird mit der oberen Fingerstellschraube (D) reguliert, die andere Fingerstellschraube (E) an der Seite des Vergasers reguliert die Luftmenge beim Leerlauf.

    Vergasereinstellung:

    Eine Einstellung des Vergasers erfolgt, um einerseits das Mischungsverhältnis zwischen Benzin und Luft beim Fahren zu regulieren, andererseits das Mischungsverhältnis im Leerlauf zu regulieren.
    1. Die Stellschraube der Düsennadel (D) ist in einem Gewindezapfen im Gasschieberkolben angebracht. Er ragt aus der Deckelplatte des Vergasergehäuses durch ein Loch heraus. Diese Schraube (ohne Gewalt) ganz nach unten drehen. (weniger Treibstoff=mageres Gemisch)
    2. Die Leerlaufschraube (E) ist im schrägen Winkel hinter dem Motorentlüftungsrohr angebracht. Diese Schraube ebenfalls (ohne Gewalt) erst ganz hinein drehen und dann 1,5 Umdrehungen wieder zurück.
    3. Die Gasbowdenzugstellbuchse (F) ist oben in der Deckelplatte des Vergasers eingeschraubt. Diese Buchse so einstellen, daß der Gasschieberkolben unten auf dem Boden der Mischungskammer liegt, wenn der Gasgriff ganz nach vorne gedreht ist.
    4. Den Motor starten. (D.h. Luftklappe (B) schließen und tippen (A) bis Benzin durch das kleine Loch im Schwimmergehäuse überläuft. Kickstarter treten und Gas geben.) Motor laufen lassen, bis er betriebswarm ist mit geöffneter Luftklappe.
    5. Die Stellschraube der Düsennadel (D) nun nach oben drehen (mehr Treibstoff=fetteres Gemisch), bis der Motor unregelmäßig zu laufen beginnt. Dann Stellschraube wieder zurückschrauben bis zu einem regelmäßigen Motorlauf. Nicht weiter hineinschrauben als nötig. Also: der Motor soll regelmäßig laufen, aber mit einem Minimum an Luft (fettes Gemisch).
    6. Wenn der Motor bei ganz nach vorn gedrehtem Gasgriff ausgeht, kann man den Gasschieberkolben anheben durch verstellen der Gasbowdenzugstellbuchse (F).
    7. Die Feineinstellung des Leerlaufs erfolgt mit der Leerlaufluftschraube (E). Diese funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Stellschraube der Düsennadel. Jedoch genau umgekehrt: Je weiter diese Schraube hineingeschraubt ist, desto fetter die Mischung.

    Vergaser Typ 1936
    für FG.Nr. 2488-2500 und 2517-3863

    Wie Vergaser 1301-2487 und 2501-2516, aber mit einem Übergangsloch unter dem Gasschieberkolben mit Verbindung zur Leerlaufbohrung. Neu hinzugefügt wurde auch eine Stellschraube durch den Boden der Mischungskammer als untere Anschlagbegrenzung für den Gasschieberkolben. Außerdem wurde das Profil der Düsennadel geändert. Diese geänderten Nadeln wurden mit der Zahl "2" markiert
    Diese Änderung wurde gemacht um einen besseren Motorlauf im Stand und beim Anfahren zu erreichen. Die Änderung war so effektiv, daß ein Teil der älteren Vergaser auch umgebaut wurden. So umgebaute Vergaser wurden auf dem Vergasergehäuse auch mit der Zahl "2" gekennzeichnet.
    Vergasereinstellung:
    Dieser Vergaser wird ebenso eingestellt, wie der Vergaser Typ 1934. Es ist aber nicht mehr nötig, die Stellbuchse des Gasbowdenzuges zu verändern, um den Gasschieberkolben anzuheben. Statt dessen wird die Stellschraube (G) verwendet, die unterhalb des Luftfilterdeckels an der Ansaugöffnung eingeschraubt ist. (Untere Anschlagbegrenzung des Gaschieberkolbens)